Schädlingsbekämpfung Heinsohn in Bremerhaven

Flöhe

Flöhe im Haus bekämpfen

Haben Sie Flöhe entdeckt? Wurden Sie selbst schon gestochen? In erster Linie empfiehlt sich ein Besuch zum Arzt bzw. Tierarzt.

Vorsicht bei hoffnungsvolle Nebelautomaten

Aber Achtung! Informieren Sie sich im Vorfeld gut über Bekämpfungsmaßnahmen von Flöhen im Haus bzw. in der Wohnung und kaufen Sie nicht einfach blindlings, hoffnungsvolle Nebelautomaten, die im schlimmsten Fall garnicht wirken und die anschließende Arbeit von Fachfirmen negativ beeinträchtigen. Es empfiehlt sich immer ein Beratungsgespräch mit einer Firma für Schädlingsbekämpfung, bevor man falsch handelt.

Flöhe auch bei keinen Haustieren möglich

Flöhe treten häufig in Häusern, in Wohnungen und auch im Bett auf, in denen Haustiere (z.B. Katzen oder Hunde) gehalten werden. Doch selbst, wenn Sie kein Haustier besitzen, besteht die Gefahr eines Flohbefalls – eventuell weil die Vormieter Katzen oder Hunde mit Flohbefall besaßen.

Flöhe sind in der Lage Krankheiten zu übertragen, doch dies ist in Deutschland eher selten der Fall. Das Hauptproblem für Mensch und Haustier ist der durch Flohbisse hervorgerufene Juckreiz.

Ihre Katze oder der Hund fühlt sich unwohl, kratzt sich ständig oder beißt sich ins Fell? Könnte es ein Flohbefall sein oder Hautprobleme? Bevor Sie Ihr Haustier zum Tierarzt bringen, gibt es einige Möglichkeiten, um festzustellen, ob Sie wirklich Flöhe zu Hause haben.

Flöhe sind braun bis rot-braun und circa 2-3 mm lang.

Suchen Sie an den Hinterpfoten Ihres Hundes oder am Kopf und Nacken Ihrer Katze nach. Das sind die bevorzugten Bereiche, um Anzeichen für einen Flohbefall zu erkennen. Achten Sie auf kleine schwarze Punkte auf der Haut Ihres Haustieres. Es könnte sich dabei um Flohkot handeln. Nutzen Sie dafür am besten einen Flohkamm.

Ein weiteres Anzeichen sind sichtbare weiße Flohlarven auf der Decke des Tieres, Teppichen oder Vorlegern.

 

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